Auf dieser Seite findest Du von Mir verfasste Gedichte. Jedes Gedicht ist spontan entstanden und hält Gedanken und Emotionen fest, welche zum Zeitpunkt des Ursprungs vorhanden waren. In Zukunft wird sich hier auch das ein odere andere Gedicht aus vergangenen – vor allem depressiven Phasen – einfinden. Oft bin Ich erstaunt welch Positivität meine Gedanken in dunklen Zeiten annehmen konnten, wenn Ich sie einfach niedergeschrieben und ihnen damit einen Raum zum Sein gegeben habe.

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Schau Dich gern auf den folgenden Seiten um und nimm für Dich mit, was sich stimmig anfühlt!

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Dankbarkeit

Gedicht verfasst: 28. Februar 2021

Ich bin dankbar für mein Leben,

Für jedes Geben und jedes Nehmen,

Das Ich erfahren durfte.

Ich bin dankbar für den Sonnenschein,

Denn er bringt nicht nur Licht,

Sondern auch Schatten zum Vorschein.

Ich bin dankbar für Dich,

Denn Du bist nicht mehr oder weniger,

Sondern genauso wichtig wie Ich.

Bin dankbar für Dunkelheit, 

Denn sie lehrte mich ohne Augen zu sehen.

Und dass sie vergeht,

So wie der Sturm,

Egal wie heftig er weht.

Bin dankbar für Fehler und Freude,

Für Festhalten und loslassen,

Für gute und andere Leute,

Für Lieben und Hassen.

Ich danke fürs Festhalten,

Genauso wie fürs Fallenlassen.

Ich danke fürs Dasein,

Ebenso wie für Abwesenheit,

Denn ohne das Eine, weiß Ich über das Andere nicht bescheid.

Danke, dass Du das hier liest

Ich bin dankbar für meine Vergangenheit,

Meine Gegenwart und Zukunft.

Bin dankbar für jede (Un)Vernunft!

Danke dass Du hier bist und dies liest.

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Gedicht verfasst: Januar 2021

Was wenn Du bist wie Du bist und Ich bin wie Ich bin, weil wir sein mussten wer wir sind, damals als Kind?

Und heute fällt es so schwer, wir zu sein und zusammen zu finden, denn wir drehen uns nicht nur in unseren, sondern auch in anderen Winden.

Wir versuchen zu sein, wer wir sind und nicht wer wir sein mussten. Wollen raus aus alten Mustern und uns nicht mehr frusten.

Was wenn Du Du bist, weil Ich Ich bin? Weil Dir wichtig ist, dass wir nicht irren und Ich Ich bin, weil Du Du bist und wir uns damit verwirren, dass wir glauben jeder von uns liegt richtig. Ich frage Mich ist das wirklich wichtig?

Und dann sitze Ich hier, höre meinen Gedanken zu und frage mich, hab ich vielleicht ähnliche wie Du?

Stehen wir beide für die gleichen Dinge zum Großteil, doch reden aneinander vorbei und verlieren uns zu sehr im Detail?

Vielleicht ist unser Ziel ja dasselbe, nur der Weg ein anderer! Vielleicht bist Du wie ich manchmal ein verlorener Wanderer!

So nehme ich mir vor, wenn wir uns wieder begegnen, bin ich achtsamer und aufgeschlossen Dir gegenüber und dann ist es so weit und ich bin einfach wieder…

ICH! Weil ich nicht Du sein kannst mich übergehen, trotz dass es mir wichtig ist auch Dich zu sehen.

Was wenn Du ein Stück Ich bist und Ich ein Stück Du? Lassen wir deshalb nicht los und immer wieder zu, dass wir uns verletzen, Ich und Du?

Was wenn gar nicht Ich Dich und Du Mich verletzt, sondern Wir uns selbst? Wenn Ich Mir und Du Dir zu fremd bist, wir uns gegenseitig nur sabotieren um uns selbst zu reparieren?

Vielleicht hilft es, wenn Ich erstmal Mich in den Arm nehme, Du erstmal Dich verstehst und wir uns voneinander entfernen. Und wenn wir uns gut um uns gekümmert haben, kannst Du wieder Mich und Ich Dich verstehen lernen!?